Dienstag, 10. Januar 2012
Den Forum-Dienstag gestalten wir im „Drei-Viertel“-Takt.
DIE FRÜHSCHICHT. WALZING-WALKING-TOUR.
Mit forsch-beschwingten Schritten in einen neuen Forum-Tag: den Taktstock schwingt unsere Gastgeberin Claudine Züllig.
Vormittag
AUF DEN BAUCH ZIELEN UND
DIE BRIEFTASCHE TREFFEN!
Wie können wir dem Gast der Zukunft so traditionelle Lebens- und Genussmittel wie Bier, Wein und Käse auf neue Art schmackhaft machen? Welche innovativen Produkt-, Inszenierungs- und Marketing-Ideen versprechen Erfolg?
PRO BIER!
Traditionell schmeckte Bier nach Baustelle, Stammtisch, Derbheit, Aromen-Armut und billigem Industriegetränk. Das Getränk und seine Konsumenten haben sich verändert. Der Gerstensaft von heute ist vielfältiger, fassettenreicher, verführerisch, süss, fruchtig, aromatisch, schmeichelnd, auch Frauen zugänglich. Anton Flükiger, Diplom Biersommelier, Liebefeld (www.erzbierschoff.ch), gibt Einblicke in diese neue Welt des Bier-Genusses. Anregend verpackt in einen interessanten theoretischen Gluschtigmacher- und einen genüsslich-degustativen Teil.
ALLES ALTER KÄSE? VONWEGEN.
Nach einem kurzen geschichtlichen Überblick geht’s schnell ab in die Zukunft.
Käse hat in der Schweiz eine lange Tradition, die Modernisierung hat aber auch hier stattgefunden. Die grosse bunte Platte mit Birnen, Feigen und Nüssen ist alter Käse. Welche rasante, kreative Produkt-Entwicklung und Marketing-Innovation rund um dieses jahrtausend alte Lebensmittel und Kulturgut in letzter Zeit vonstatten gegangen ist, erklärt Susanne Klemenz, Käserin, Gränichen (www.susanneklemenz.ch), die übrigens beim Schweizer Wettbewerb der Regionalprodukte mit ihrem Ziegenkäse die Médaille d'or gewonnen hat. Ihr Credo: „Käse ist ein grossartiges Produkt für den Zusatzverkauf im Restaurant. Wichtig aber ist: er muss zum Gastgeber passen.“
IN VINO VERITAS. UND VERY SPASS!
Wein hat eine lange Tradition hinter sich und riesiges Potential vor sich. Die Kernfrage dieses Weinworkshops lautet: „Was bringt den Gast dazu, (mehr) Geld für Wein auszugeben?“ Joachim Günther, Weinakademiker, Inhaber der Académie du vin Regensberg (www.academie.org), gibt Antworten, indem er folgende Themen anreisst: Wie hat sich der Wein vom Experten- zum Lifestyle-Getränk entwickelt? Wie schaut der neue Weinkonsument aus? Was tut sich aktuell am Schweizer Weinmarkt und welche Rolle spielt die Gastronomie dabei? Zwischendurch gibt es eine kleine praktische Einführung in die Degustation nach WSET®. Im zweiten Teil werden die Konsequenzen für den Weinverkauf im Restaurant hergeleitet und dabei 7 grundsätzliche Massnahmen aufgezeigt, damit frau das Vertrauen der Gäste in Ihre Weinkompetenz gewinnen kann. Gleichzeitig sind das auch 7 Antworten auf die eingangs gestellte Frage,
Nachmittag
KIRSCH IST NICHT GLEICH KIRSCH
140 Jahre Tradition!... Und sehr viel Liebe zur Kirsche und zum handwerklichem Können.
Das sind zwei Erfolgsfaktoren, welche die Edel-Kirschbrände von Dettling prägen. Im Jahr 2010 wurde Dettling Kirsch (übrigens bereits zum 5. mal!) an der World Spirits Award zur "World Class Distillery" ausgezeichnet. Toni Eberhard von (www.dettling.ch) Brunnen, der Brennmeister persönlich, wird diesen abwechslungsreichen Workshop präsentieren. Die Verkostung wird unsere Vorstellung von Kirsch definitiv sprengen.
SCHWEIZER TAPAS
Ein Tapa ist ein kleines Appetithäppchen, das in Spanischen Restaurants und Bars üblicherweise zu Wein oder zu Bier gereicht wird. Jede Tapas Bar besitzt dabei eine individuelle Auswahl dieser köstlichen Kleinigkeiten. Diese traditionelle Kultur aus Spanien übernehmen wir und kreieren dazu einen Schweizer Tapa. Und zwar alle Teilnehmerinnen mit "Unserem Studi", Andreas C. Studer, D-Berlin (www.studionline.de).
Am Abend
…steht eine Welt-Premiere auf dem Programm:
DAS WEIN-BIER-TURNIER
Die zwei ältesten Kulturgetränke der Menschheit; Wein und Bier, rittern um den ersten Platz an der Seite unterschiedlicher Speisen. Ideengeber für die Speisenfolge in Form von 5 kreativen „Schweizer Tapas-Gängen“ ist „Unser Studi!“, „Fernsehkoch“ Andreas C. Studer, D-Berlin (www.studionline.de). Zu jedem Gang werden je ein Bier und Wein serviert, die von Anton Flükiger und Joachim Günther ausgewählt wurden und kommentiert werden. Es gilt herauszufinden, welches Getränk besser zum jeweiligen Gericht passt, und die Forumsteilnehmerinnen bilden die Jury. Ein spannender genussreicher und unterhaltsamer Abend ist garantiert.
Auch direkt aus Berlin. Extra für´s Forum. Exklusiv zum Motto. Und an diesem Abend.
Tim Guldimann, Schweizer Botschafter in Berlin, D-Berlin will und wird mit seiner Botschaft Mut machen:
HEIMAT HAT ZUKUNFT
Gastgeberinnen in Tourismus und Gastronomie sind in gewissem Sinne auch Botschafterinnen und haben nicht zuletzt auch die Aufgabe, das emotionsgeladene „Produkt Heimat“ bestmöglich zu inszenieren und zu vermarkten. Das stellt besondere Anforderungen: Leistungen müssen neu und kreativ, authentisch und attraktiv gestaltet werden, denn die Gäste sind anspruchsvoll wie noch nie. Das Produkt muss besser sein als anderswo – es ist schliesslich auch teurer als anderswo. „Made in Switzerland“ hat Tradition – und Zukunft!
Den Forum-Dienstag gestalten wir im „Drei-Viertel“-Takt.
DIE FRÜHSCHICHT. WALZING-WALKING-TOUR.
Mit forsch-beschwingten Schritten in einen neuen Forum-Tag: den Taktstock schwingt unsere Gastgeberin Claudine Züllig.
Vormittag
AUF DEN BAUCH ZIELEN UND
DIE BRIEFTASCHE TREFFEN!
Wie können wir dem Gast der Zukunft so traditionelle Lebens- und Genussmittel wie Bier, Wein und Käse auf neue Art schmackhaft machen? Welche innovativen Produkt-, Inszenierungs- und Marketing-Ideen versprechen Erfolg?
PRO BIER!
Traditionell schmeckte Bier nach Baustelle, Stammtisch, Derbheit, Aromen-Armut und billigem Industriegetränk. Das Getränk und seine Konsumenten haben sich verändert. Der Gerstensaft von heute ist vielfältiger, fassettenreicher, verführerisch, süss, fruchtig, aromatisch, schmeichelnd, auch Frauen zugänglich. Anton Flükiger, Diplom Biersommelier, Liebefeld (www.erzbierschoff.ch), gibt Einblicke in diese neue Welt des Bier-Genusses. Anregend verpackt in einen interessanten theoretischen Gluschtigmacher- und einen genüsslich-degustativen Teil.
ALLES ALTER KÄSE? VONWEGEN.
Nach einem kurzen geschichtlichen Überblick geht’s schnell ab in die Zukunft.
Käse hat in der Schweiz eine lange Tradition, die Modernisierung hat aber auch hier stattgefunden. Die grosse bunte Platte mit Birnen, Feigen und Nüssen ist alter Käse. Welche rasante, kreative Produkt-Entwicklung und Marketing-Innovation rund um dieses jahrtausend alte Lebensmittel und Kulturgut in letzter Zeit vonstatten gegangen ist, erklärt Susanne Klemenz, Käserin, Gränichen (www.susanneklemenz.ch), die übrigens beim Schweizer Wettbewerb der Regionalprodukte mit ihrem Ziegenkäse die Médaille d'or gewonnen hat. Ihr Credo: „Käse ist ein grossartiges Produkt für den Zusatzverkauf im Restaurant. Wichtig aber ist: er muss zum Gastgeber passen.“
IN VINO VERITAS. UND VERY SPASS!
Wein hat eine lange Tradition hinter sich und riesiges Potential vor sich. Die Kernfrage dieses Weinworkshops lautet: „Was bringt den Gast dazu, (mehr) Geld für Wein auszugeben?“ Joachim Günther, Weinakademiker, Inhaber der Académie du vin Regensberg (www.academie.org), gibt Antworten, indem er folgende Themen anreisst: Wie hat sich der Wein vom Experten- zum Lifestyle-Getränk entwickelt? Wie schaut der neue Weinkonsument aus? Was tut sich aktuell am Schweizer Weinmarkt und welche Rolle spielt die Gastronomie dabei? Zwischendurch gibt es eine kleine praktische Einführung in die Degustation nach WSET®. Im zweiten Teil werden die Konsequenzen für den Weinverkauf im Restaurant hergeleitet und dabei 7 grundsätzliche Massnahmen aufgezeigt, damit frau das Vertrauen der Gäste in Ihre Weinkompetenz gewinnen kann. Gleichzeitig sind das auch 7 Antworten auf die eingangs gestellte Frage,
Nachmittag
KIRSCH IST NICHT GLEICH KIRSCH
140 Jahre Tradition!... Und sehr viel Liebe zur Kirsche und zum handwerklichem Können.
Das sind zwei Erfolgsfaktoren, welche die Edel-Kirschbrände von Dettling prägen. Im Jahr 2010 wurde Dettling Kirsch (übrigens bereits zum 5. mal!) an der World Spirits Award zur "World Class Distillery" ausgezeichnet. Toni Eberhard von (www.dettling.ch) Brunnen, der Brennmeister persönlich, wird diesen abwechslungsreichen Workshop präsentieren. Die Verkostung wird unsere Vorstellung von Kirsch definitiv sprengen.
SCHWEIZER TAPAS
Ein Tapa ist ein kleines Appetithäppchen, das in Spanischen Restaurants und Bars üblicherweise zu Wein oder zu Bier gereicht wird. Jede Tapas Bar besitzt dabei eine individuelle Auswahl dieser köstlichen Kleinigkeiten. Diese traditionelle Kultur aus Spanien übernehmen wir und kreieren dazu einen Schweizer Tapa. Und zwar alle Teilnehmerinnen mit "Unserem Studi", Andreas C. Studer, D-Berlin (www.studionline.de).
Am Abend
…steht eine Welt-Premiere auf dem Programm:
DAS WEIN-BIER-TURNIER
Die zwei ältesten Kulturgetränke der Menschheit; Wein und Bier, rittern um den ersten Platz an der Seite unterschiedlicher Speisen. Ideengeber für die Speisenfolge in Form von 5 kreativen „Schweizer Tapas-Gängen“ ist „Unser Studi!“, „Fernsehkoch“ Andreas C. Studer, D-Berlin (www.studionline.de). Zu jedem Gang werden je ein Bier und Wein serviert, die von Anton Flükiger und Joachim Günther ausgewählt wurden und kommentiert werden. Es gilt herauszufinden, welches Getränk besser zum jeweiligen Gericht passt, und die Forumsteilnehmerinnen bilden die Jury. Ein spannender genussreicher und unterhaltsamer Abend ist garantiert.
Auch direkt aus Berlin. Extra für´s Forum. Exklusiv zum Motto. Und an diesem Abend.
Tim Guldimann, Schweizer Botschafter in Berlin, D-Berlin will und wird mit seiner Botschaft Mut machen:
HEIMAT HAT ZUKUNFT
Gastgeberinnen in Tourismus und Gastronomie sind in gewissem Sinne auch Botschafterinnen und haben nicht zuletzt auch die Aufgabe, das emotionsgeladene „Produkt Heimat“ bestmöglich zu inszenieren und zu vermarkten. Das stellt besondere Anforderungen: Leistungen müssen neu und kreativ, authentisch und attraktiv gestaltet werden, denn die Gäste sind anspruchsvoll wie noch nie. Das Produkt muss besser sein als anderswo – es ist schliesslich auch teurer als anderswo. „Made in Switzerland“ hat Tradition – und Zukunft!
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