Aktuelle Medienmitteilung

Progresso: Prüfungsfilm über den Lehrgang Hauswirtschaft

Basel.- Bereits über 5'000 Mal wurden die Prüfungs- und Erfahrungsfilme für den Progresso-Lehrgang in den Bereichen Küche und Service angeschaut. Nun kommt ein neuer Film dazu: Der Prüfungsfilm Progresso Hauswirtschaft zeigt anschaulich, was es braucht, um die Abschlussprüfung der Basisbildung Progresso in diesem Bereich zu bestehen

Übermässiger Aufwand und kaum Nutzen

Gemäss einer Umfrage von GastroSuisse ist eine Mehrheit der gastgewerblichen Betriebe mit der Umsetzung der Stellenmeldepflicht mässig bis gar nicht zufrieden. Die Befragten kritisieren den hohen Aufwand für Unternehmen sowie die Qualität der vom RAV zugestellten Dossiers. Zudem ergab die Untersuchung, dass sich die RAV nicht an die gesetzlich vorgegebenen Fristen halten.

Runder Tisch mit Bundesrat Schneider-Ammann
Tourismusbranche fordert Weiterentwicklung der Förderinstrumente

Auf Einladung von Bundesrat Schneider-Ammann haben die Präsidenten der Tourismusverbände an einem runden Tisch zur Umsetzung der Tourismusstrategie des Bundes teilgenommen. Dabei stand deren Umsetzung und Finanzierung im Vordergrund. Die Verbände verlangen die Weiterentwicklung der vier Förderinstrumente basierend auf der Tourismusstrategie. Diese müssen mit den nötigen finanziellen Mitteln ausgestattet werden. Nur so kann die internationale Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig gesichert werden.

Stimmbevölkerung sagt NEIN zur Hochpreisinsel Schweiz

GastroSuisse begrüsst das klare NEIN zu den beiden Agrar-Initiativen. Bei einer Annahme wären die Lebensmittelpreise massiv gestiegen. Auch künftig setzt sich der Verband mit der Fair-Preis-Initiative gegen die Hochpreisinsel Schweiz ein.

 

Parlament korrigiert Systemfehler
Der Nationalrat hat die Motion „Familienzulagen. Für eine faire Lastenverteilung“ angenommen und folgt damit dem Ständerat. Die Motion von Ständerat Isidor Baumann fordert die Einführung eines Lastenausgleichs zwischen den Familienausgleichskassen (FAK) in allen Kantonen. Mit deren Annahme ermöglicht das Parlament eine gerechte Finanzierung der Familienzulagen.

Mit dem Progresso-Game die Sprachhürde für den Lehrgang überwinden
Basel.- Die Sorge um mangelnde Deutsch-Kenntnisse ist oftmals eine unbegründete Hürde für Mitarbeitende im Gastgewerbe, die gerne die Basisbildung Progresso absolvieren möchten. Das neue Progresso-Game schafft jetzt Abhilfe und motiviert Interessierte auf spielerische Art und Weise, sich zu beweisen, dass sie sprachlich fit für den Progresso-Lehrgang sind.

21 neue Bier-Sommeliers vermitteln Biervielfalt
Am 5. September 2018 konnten 21 erfolgreiche Absolventen des Spezialistenseminars "Der Schweizer Bier-Sommelier® – Bier entdecken, verkosten und erfolgreich verkau-fen" ihre verdienten Zertifikate entgegennehmen. Die frisch zertifizierten Bier-Sommeli-ers® sind nun bereit, das angeeignete Wissen rund um das Bier richtig einzusetzen und als Botschafter weiterzugeben.

Grosse Ehre für die Lehrmeister in der Lebensmittelbranche
Am Montagabend, 3. September, sind im Zürcher Kaufleuten die besten Lehrmeister der Lebensmittelbranche geehrt worden. Bereits zum achten Mal haben die Fachzeitung GastroJournal und die Bischofszell Nahrungsmittel AG den Titel „Zukunftsträger - Lehrmeister des Jahres“ verliehen.

hotelleriesuisse und GastroSuisse lehnen eine Verknüpfung der Motion Bischof mit dem indirekten Gegenvorschlag der
«Fair-Preis»- Initiative klar ab

Der Bundesrat schlägt im indirekten Gegenvorschlag der «Fair-Preis»- Initiative eine mögliche Umsetzung der Motion Bischof «Verbot von Knebelverträgen der Online-Bu-chungsplattformen gegen die Hotellerie» vor. Diese sachfremde Verknüpfung lehnen beide Verbände dezidiert ab.

Bundesrat anerkennt Handlungsbedarf
Der Bundesrat veröffentlichte heute seinen indirekten Gegenvorschlag zur Fair-Preis-Initiative. Die Initianten begrüssen, dass er ihr Kernanliegen aufnimmt und endlich gegen ungerechtfertigte Schweiz-Zuschläge vorgehen will. Jedoch greift der vorliegende Vernehmlassungsentwurf nicht alle Forderungen der Initianten auf. Anpassungen am Entwurf bleiben notwendig.

GastroSuisse erweitert Sommelier-Reihe
Wasser ist nicht gleich Wasser. Es gibt eine enorme Vielfalt hinsichtlich Herkunft, Zusammensetzung und Geschmack. Mit kompetenter Beratung zu Mineralwasser und anderen alkoholfreien Getränken können professionelle Gastgeber punkten. Ab Herbst bietet GastroSuisse die neue Weiterbildung „Der Schweizer Wasser-Sommelier“ an.

Agrar-Initiativen bremsen Gastgewerbe aus
GastroSuisse lehnt die Fair-Food-Initiative und die Initiative für Ernährungssouveränität ab. Die beiden Agrar-Initiativen führen zu höheren Preisen und weniger Auswahl auf den Tellern der Gäste. 

Gastgewerbe: Mindestlöhne steigen per 1. Januar 2019 um 1 bis 1.3 Prozent
Die Mindestlöhne im Gastgewerbe werden für das kommende Jahr angepasst. Sie steigen ab dem 1. Januar 2019 um 1 bis 1.3 Prozent. Die Sozialpartner im Gastgewerbe haben dies heute bekannt gegeben.

Tourismusverbände fordern Anpassungen bei der Standortförderung
Die nationalen Tourismusverbände haben einen gemeinsamen Forderungskatalog für die Standortförderungsbotschaft 2020-2023 erarbeitet und diesen beim Vorsteher des WBF, Bundesrat Johann Schneider- Ammann, eingereicht.

Mehr Wertschätzung für Wertschöpfung
Auf Einladung des luxemburgischen Hotel- und Gastronomieverbandes HORESCA trafen sich die Spitzenvertreter der deutschsprachigen Hotellerie- und Gastronomieverbände vom 17. bis 19. Juni in Luxemburg zu ihrem jährlichen Austausch. Die Schweiz wurde bei diesem Anlass durch GastroSuisse und hotelleriesuisse vertreten.

Projekt „Nestwood“ gewinnt den Hotel Innovations-Award
Der Hotel Innovations-Award 2018 geht an die Nestwood AG mit Sitz in Sion. Das Unternehmen hat sich mit dem neuartigen Hotel-Projekt „Nestwood“ beworben, welches den Kindheitstraum vom Schlafen in den Bäumen wahr werden lassen will. Mit dem Award fördern GastroSuisse und die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit (SGH) die Umsetzung des Konzepts.

Walliser sagen Nein zu «SION 2026»
Die Walliser Bevölkerung hat sich an der heutigen Abstimmung gegen die finanzielle Beteiligung von 100 Millionen Franken des Kantons am Projekt der Olympischen und Paralympischen Winterspiele «Sion 2026» ausgesprochen. Die Enttäuschung der letzten zwei Kandidaturen hat offensichtlich einen bleibenden Eindruck hinterlassen und einen dritten Misserfolg wollten die Walliser nicht riskieren. Ohne Rückhalt der Host-City dürfte damit das Projekt höchstwahrscheinlich vom Tisch sein. Der Schweizer Tourismus-Verband, hotelleriesuisse, GastroSuisse, die Seilbahnen Schweiz und der Verband öffentlicher Verkehr sind enttäuscht über diesen Entscheid.

Olympische Spiele in der Schweiz: Einmalige Chance für Schweizer  Produkte, Hotels und Restaurants 
GastroSuisse, hotelleriesuisse und Agro-Marketing Suisse betrachten Olympische Spiele in der Schweiz als einmalige Chance, um Schweizer Lebensmittel sowie touristische Dienstleistungen positiv in Szene zu setzen und so Synergien zwischen Tourismus, Gastgewerbe und Landwirtschaft zu stärken. Die drei Organisationen intensivieren diesbezüglich ihre Kooperationen und planen, „Sion 2026“ als gemeinsame Plattform auf internationaler Bühne zu nutzen.

GastroSuisse gut aufgestellt für die neue Legislaturperiode
Der Tessin ist Gastgeberkanton für die 127. Delegiertenversammlung von GastroSuisse. Im Zentrum standen heute, 8. Mai 2018, turnusgemäss Gesamterneuerungswahlen in den Vorstand. Der bisherige Präsident Casimir Platzer wurde in seinem Amt klar bestätigt. In das neu zu bestellende Amt des Vizepräsidenten wurde der Tessiner Massimo Suter gewählt.

Nach harten Jahren erste Signale einer Trendwende
Der Branchenverband GastroSuisse konnte nach mehreren Jahren des Umsatzrückgangs im Gastgewerbe erstmals wieder positive Ergebnisse verkünden. Der Umsatz des Ausserhaus-Konsums betrug im Jahr 2017 insgesamt 23,6 Milliarden Franken, was im Vergleich zum Vorjahr einem Wachstum von 5,6 Prozent entspricht. Es braucht jedoch einen nachhaltigeren Aufschwung, damit die Branche ein dauerhaft wettbewerbsfähiges Niveau erreicht. Der Kampf auch um internationale Marktanteile hat die Branche viel Substanz gekostet.

GastroSuisse sagt Ja zum Geldspielgesetz und Nein zur Vollgeld-Initiative
GastroSuisse hat die Ja-Parole zum Geldspielgesetz gefasst. Das Gesetz bringt wichtige Verbesserungen für das Gastgewerbe. Hingegen lehnt der Verband die „Vollgeld“-Initiative ab. Denn dieses Experiment hätte unabsehbare Konsequenzen für die KMU.

Einladung zur Jahresmedienkonferenz GastroSuisse: Mittwoch, 25. April 2018, in Bern
Nach einer längeren Durststrecke gibt es Anzeichen für eine gewisse Aufhellung der konjunkturellen Lage ebenfalls im Gastgewerbe. Doch die letzten Jahre haben die Branche viel Substanz gekostet, und so stehen die Restauration und die Hotellerie auch 2018 vor wichtigen Herausforderungen. Gerne beleuchten wir die Situation der Branche im aktuellen Umfeld und laden Sie herzlich ein zur Jahresmedienkonferenz.

21 neue Bier-Sommeliers für mehr Biervielfalt
Am 22. März 2018 konnten 21 erfolgreiche Absolventen des Spezialistenseminars "Der Schweizer Bier-Sommelier® – Bier entdecken, verkosten und erfolgreich verkaufen" ihre verdienten Zertifikate entgegennehmen. Die frisch zertifizierten Bier-Sommeliers® sind nun bereit, das angeeignete Wissen rund um das Bier richtig einzusetzen und als Botschafter weiterzugeben.

Gastgewerbe: Mindestlöhne steigen per 1. April 2018 um 0.5 Prozent
Die Mindestlöhne im Gastgewerbe werden für das laufende Jahr angehoben. Sie steigen ab dem 1. April 2018, respektive für Saisonverträge ab der Sommersaison 2018, um rund 0.5 Prozent. Dies haben heute die Sozialpartner im Gastgewerbe bekannt gegeben.

Ständerat will Systemfehler bei den Familienzulagen korrigieren
Mehrere Wirtschaftsverbände begrüssen die heutige Annahme der Motion „Familienzulagen. Für eine faire Lastenverteilung“. Diese wurde vom Urner Ständerat Isidor Baumann eingereicht. Der kantonale Lastenausgleich bei den Familienausgleichskassen soll für mehr Gerechtigkeit zwischen strukturell unterschiedlich belasteten Branchen sorgen.

Die Tourismusverbände befürworten Bundesbeiträge für «Sion 2026»
Die Verbände hotelleriesuisse, GastroSuisse und der Schweizer Tourismus-Verband sehen in der Durchführung der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2026 in der Schweiz eine grosse Chance. Dadurch können neue Impulse für die Entwicklung des Schweizer Tourismus gesetzt werden.

GastroSuisse erleichtert über deutliches Nein zu „No Billag“
Eine weitere Belastung für das Gastgewerbe ist abgewendet worden. Hotels und Restaurants müssen für die Unterhaltung ihrer Gäste mit TV-Programmen künftig nicht tiefer in die Tasche greifen. Auch ist ein medialer Kahlschlag für die Tourismusgebiete in den Berg- und Randregionen verhindert worden.

Gastronomie und Genuss neu erfinden: „Wild und fräch“
Zum zweiten Mal organisiert GastroSuisse die Fachtagung „Hochgenuss“. Das Schweizer Gipfeltreffen für Gastronomie und Genusshandwerk findet am 19./20. März 2018 in der „Startklar Bar und Restaurant“ in Emmen LU statt.

21 neue Bier-Sommeliers bereit für den Einsatz
Am 18. Januar 2018 konnten 21 erfolgreiche Absolventen des Spezialistenseminars "Der Schweizer Bier-Sommelier® – Bier entdecken, verkosten und erfolgreich verkau-fen" ihre verdienten Zertifikate entgegennehmen. Die frisch zertifizierten Bier-Sommeliers® sind nun bereit, das angeeignete Wissen rund um das Bier richtig einzu-setzen und als Botschafter weiterzugeben.

GastroSuisse sagt NEIN zu „No Billag“
Den Tourismusgebieten in den Berg- und Randregionen sowie den Sprachminderheiten droht bei Radio und Fernsehen ein verheerender Kahlschlag durch die Initiative. Statt Kosten einzusparen, müssten die Hotels und Restaurants noch tiefer in die Tasche greifen, um ihren Gästen Sport- und Unterhaltungsprogramme aus dem teuren ausländischen Pay-TV zu zeigen. GastroSuisse spricht sich deshalb gegen die Initiative „No Billag“ aus und hat für die Abstimmung am 4. März 2018 die Nein-Parole gefasst.

Verwaltung ist jetzt in der Pflicht
GastroSuisse zeigt sich enttäuscht, dass in den Umsetzungs-Verordnungen zur „Masseneinwanderungsinitiative“ wichtige Forderungen im Vernehmlassungsverfahren und die Empfehlungen der SPK-N nicht aufgenommen wurden. Die Umsetzung des Bürokratiemonsters wird gerade die personalintensiven Branchen wie das Gastgewerbe einiges kosten. Umso wichtiger ist es, dass die RAV die klare Anweisung erhalten, eklatante Mängel bei der praktischen Umsetzung bis Juli zu beseitigen.

Einreichung der «Fair-Preis-Initiative»
Die eidgenössische Volksinitiative «Stop der Hochpreisinsel – für faire Preise (Fair-Preis-Initiative)» wurde am 12. Dezember 2017 mit 107’908 beglaubigten Unterschriften eingereicht. Die Volksinitiative schafft die Grundlage für wirksame gesetzliche Massnahmen gegen missbräuchliche Schweiz-Zuschläge.

ICOMOS vergibt die Auszeichnungen ins Engadin und ins Wallis
Das „Hotel Piz Linard“ in Lavin wird historisches Hotel und das „Wirtshaus Godswärgjistubu“ in Albinen historisches Restaurant des Jahres 2018.

GastroSuisse Medienmitteilung vom 20.11.2017 / Foto Wirtshaus

Überfällige Anpassung der Tourismuspolitik an das Digitalisierungszeitalter
Die Tourismusbranche begrüsst den vom Bundesrat verabschiedeten Bericht über die überarbeitete Tourismusstrategie. Er passt damit seine Tourismuspolitik an die drängenden Herausforderungen der Branche an.

ICOMOS Suisse Auszeichnung «Das historische Hotel/Restaurant der Schweiz 2018»
Zum 22. Mal in Folge vergibt ICOMOS Suisse die Auszeichnung «Das historische Restaurant/Hotel des Jahres» an Betriebe, die den hohen denkmalpflegerischen und restauratorischen Ansprüchen der Jury genügen.

Weg frei für nachhaltige Lösung
Nach dem heutigen NEIN zur Vorlage „Altersvorsorge 2020“ fordert GastroSuisse eine nachhaltige Sicherung des wichtigsten Sozialsystems.
GastroSuisse begrüsst die Ablehnung der „Altersvorsorge 2020“. Diese Chance muss nun unbedingt ergriffen werden, um die Finanzierungslücke rasch und nachhaltig zu schliessen.

Das parlamentarische Verbot von Knebelverträgen schafft zusätzliche unternehmerische Freiheit für die Hotellerie
Wie zuvor der Ständerat hat jetzt auch der Nationalrat die Motion «Verbot von Knebelverträgen der Online-Buchungsplattformen gegen die Hotellerie» angenommen. Die Tourismusbranche ist erfreut über diesen Entscheid und fordert den Bundesrat auf, rasch einen entsprechenden Gesetzesvorschlag zu erarbeiten. Es ist wichtig, den Standortnachteil der Schweiz gegenüber den Hauptmitbewerbern schnell zu beseitigen und die unternehmerische Freiheit zu gewährleisten.

Die besten Lehrmeister des Jahres im Rampenlicht
Am Montagabend, 4. September, sind im Zürcher Kaufleuten die besten Lehrmeister der Lebensmittelbranche geehrt worden. Bereits zum siebten Mal haben die Fachzeitung GastroJournal und die Bischofszell Nahrungsmittel AG den Titel „Zukunftsträger 2017 - Lehrmeister des Jahres“ verliehen. Die besten Ausbildner in den Kategorien Koch, Bäcker-Konditor-Confiseur, Fleisch- sowie Restaurationsfach erhielten zusätzlich zur Auszeichnung ein mit je 10‘000 CHF dotiertes Preisgeld.

Ausführungsbestimmungen zur Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative

Grosse Anpassung: Das Vernehmlassungsverfahren zur Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative ist in der Schlussphase. Insbesondere personalintensive Branchen sind auf eine rasche und flexible Rekrutierung von Mitarbeitern angewiesen. Die in die Vernehmlassung geschickten Verordnungen zur Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative sehen hingegen realitätsfremde Bestimmungen vor. Sie bürden der Wirtschaft, aber auch den Arbeitsvermittlungsämtern einen bürokratischen Zusatzaufwand auf, der in keinem vernünftigen Verhältnis zum Nutzen steht. So ist nicht einzusehen, wieso die ganze Prozedur auch dann in Gang gesetzt werden muss, wenn eine freie Stelle ohnehin mit einem Inländer besetzt wird.

WAK-N stärkt die unternehmerische Freiheit und Wettbewerbsfähigkeit der Hotellerie
Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrats stärkt die unternehmerische Freiheit und Wettbewerbsfähigkeit der Hotellerie. An ihrer gestrigen Sitzung hat die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrats (WAK-N) die Motion Bischof «Verbot von Knebelverträgen der Online-Buchungsplattformen gegen die Hotellerie» angenommen. Damit folgt sie dem Ständerat und setzt ein Zeichen für die unternehmerische Freiheit und internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Hotellerie. hotelleriesuisse und GastroSuisse fordern den Nationalrat auf, der Empfehlung der WAK-N zu folgen.

Gastro-Unternehmerausbildung fördert die Entwicklung der Branche
Die Ausbildung für Gastro-Unternehmerinnen und -unternehmer, welche GastroSuisse seit über 20 Jahren anbietet, fördert die Dynamik und Innovation im Gastgewerbe. Absolventen der dreistufigen, berufsbegleitenden Ausbildung werden unter anderem dabei unterstützt, neue Betriebskonzepte umzusetzen oder die Nachfolge eines bestehenden Unternehmens anzutreten. Eine Tour durch die Schweiz auf der Spur von ehemaligen Teilnehmenden der Gastro-Unternehmerausbildung zeigt den Facettenreichtum der Branche und erfolgreiche Umsetzungsbeispiele.

Albergo Corippo gewinnt Hotel Innovations-Award 2017
Hotel-Konzept mit Modellcharakter für Tourismusförderung im alpinen Raum ausgezeichnet. Die Fondazione Corippo wird für ihr Hotel-Projekt Albergo Corippo mit dem Hotel Innovations-Award 2017 ausgezeichnet. GastroSuisse und die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit (SGH) ehren mit dem Innovationspreis das Projekt mit Modellcharakter, welches in seiner Art einzigartig in der Schweiz ist:

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Kontakt für Journalistinnen und Journalisten

Brigitte Meier-Schmid

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