Aktuelle Medienmitteilung

GastroSuisse sagt Ja zum Geldspielgesetz und Nein zur Vollgeld-Initiative
GastroSuisse hat die Ja-Parole zum Geldspielgesetz gefasst. Das Gesetz bringt wichtige Verbesserungen für das Gastgewerbe. Hingegen lehnt der Verband die „Vollgeld“-Initiative ab. Denn dieses Experiment hätte unabsehbare Konsequenzen für die KMU.

Medienmitteilung vom 05.04.2018

Einladung zur Jahresmedienkonferenz GastroSuisse: Mittwoch, 25. April 2018, in Bern
Nach einer längeren Durststrecke gibt es Anzeichen für eine gewisse Aufhellung der konjunkturellen Lage ebenfalls im Gastgewerbe. Doch die letzten Jahre haben die Branche viel Substanz gekostet, und so stehen die Restauration und die Hotellerie auch 2018 vor wichtigen Herausforderungen. Gerne beleuchten wir die Situation der Branche im aktuellen Umfeld und laden Sie herzlich ein zur Jahresmedienkonferenz.

21 neue Bier-Sommeliers für mehr Biervielfalt
Am 22. März 2018 konnten 21 erfolgreiche Absolventen des Spezialistenseminars "Der Schweizer Bier-Sommelier® – Bier entdecken, verkosten und erfolgreich verkaufen" ihre verdienten Zertifikate entgegennehmen. Die frisch zertifizierten Bier-Sommeliers® sind nun bereit, das angeeignete Wissen rund um das Bier richtig einzusetzen und als Botschafter weiterzugeben.

Gastgewerbe: Mindestlöhne steigen per 1. April 2018 um 0.5 Prozent
Die Mindestlöhne im Gastgewerbe werden für das laufende Jahr angehoben. Sie steigen ab dem 1. April 2018, respektive für Saisonverträge ab der Sommersaison 2018, um rund 0.5 Prozent. Dies haben heute die Sozialpartner im Gastgewerbe bekannt gegeben.

Ständerat will Systemfehler bei den Familienzulagen korrigieren
Mehrere Wirtschaftsverbände begrüssen die heutige Annahme der Motion „Familienzulagen. Für eine faire Lastenverteilung“. Diese wurde vom Urner Ständerat Isidor Baumann eingereicht. Der kantonale Lastenausgleich bei den Familienausgleichkassen soll für mehr Gerechtigkeit zwischen strukturell unterschiedlich belasteten Branchen sorgen.

Die Tourismusverbände befürworten Bundesbeiträge für «Sion 2026»
Die Verbände hotelleriesuisse, GastroSuisse und der Schweizer Tourismus-Verband sehen in der Durchführung der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2026 in der Schweiz eine grosse Chance. Dadurch können neue Impulse für die Entwicklung des Schweizer Tourismus gesetzt werden.

GastroSuisse erleichtert über deutliches Nein zu „No Billag“
Eine weitere Belastung für das Gastgewerbe ist abgewendet worden. Hotels und Restaurants müssen für die Unterhaltung ihrer Gäste mit TV-Programmen künftig nicht tiefer in die Tasche greifen. Auch ist ein medialer Kahlschlag für die Tourismusgebiete in den Berg- und Randregionen verhindert worden.

Gastronomie und Genuss neu erfinden: „Wild und fräch“
Zum zweiten Mal organisiert GastroSuisse die Fachtagung „Hochgenuss“. Das Schweizer Gipfeltreffen für Gastronomie und Genusshandwerk findet am 19./20. März 2018 in der „Startklar Bar und Restaurant“ in Emmen LU statt.

21 neue Bier-Sommeliers bereit für den Einsatz
Am 18. Januar 2018 konnten 21 erfolgreiche Absolventen des Spezialistenseminars "Der Schweizer Bier-Sommelier® – Bier entdecken, verkosten und erfolgreich verkau-fen" ihre verdienten Zertifikate entgegennehmen. Die frisch zertifizierten Bier-Sommeliers® sind nun bereit, das angeeignete Wissen rund um das Bier richtig einzu-setzen und als Botschafter weiterzugeben.

GastroSuisse sagt NEIN zu „No Billag“
Den Tourismusgebieten in den Berg- und Randregionen sowie den Sprachminderheiten droht bei Radio und Fernsehen ein verheerender Kahlschlag durch die Initiative. Statt Kosten einzusparen, müssten die Hotels und Restaurants noch tiefer in die Tasche greifen, um ihren Gästen Sport- und Unterhaltungsprogramme aus dem teuren ausländischen Pay-TV zu zeigen. GastroSuisse spricht sich deshalb gegen die Initiative „No Billag“ aus und hat für die Abstimmung am 4. März 2018 die Nein-Parole gefasst.

Verwaltung ist jetzt in der Pflicht
GastroSuisse zeigt sich enttäuscht, dass in den Umsetzungs-Verordnungen zur „Masseneinwanderungsinitiative“ wichtige Forderungen im Vernehmlassungsverfahren und die Empfehlungen der SPK-N nicht aufgenommen wurden. Die Umsetzung des Bürokratiemonsters wird gerade die personalintensiven Branchen wie das Gastgewerbe einiges kosten. Umso wichtiger ist es, dass die RAV die klare Anweisung erhalten, eklatante Mängel bei der praktischen Umsetzung bis Juli zu beseitigen.

Einreichung der «Fair-Preis-Initiative»
Die eidgenössische Volksinitiative «Stop der Hochpreisinsel – für faire Preise (Fair-Preis-Initiative)» wurde am 12. Dezember 2017 mit 107’908 beglaubigten Unterschriften eingereicht. Die Volksinitiative schafft die Grundlage für wirksame gesetzliche Massnahmen gegen missbräuchliche Schweiz-Zuschläge.

ICOMOS vergibt die Auszeichnungen ins Engadin und ins Wallis
Das „Hotel Piz Linard“ in Lavin wird historisches Hotel und das „Wirtshaus Godswärgjistubu“ in Albinen historisches Restaurant des Jahres 2018.

GastroSuisse Medienmitteilung vom 20.11.2017 / Foto Wirtshaus

Überfällige Anpassung der Tourismuspolitik an das Digitalisierungszeitalte
Die Tourismusbranche begrüsst den vom Bundesrat verabschiedeten Bericht über die überarbeitete Tourismusstrategie. Er passt damit seine Tourismuspolitik an die drängenden Herausforderungen der Branche an.

ICOMOS Suisse Auszeichnung «Das historische Hotel/Restaurant der Schweiz 2018»
Zum 22. Mal in Folge vergibt ICOMOS Suisse die Auszeichnung «Das historische Restaurant/Hotel des Jahres» an Betriebe, die den hohen denkmalpflegerischen und restauratorischen Ansprüchen der Jury genügen.

Weg frei für nachhaltige Lösung
Nach dem heutigen NEIN zur Vorlage „Altersvorsorge 2020“ fordert GastroSuisse eine nachhaltige Sicherung des wichtigsten Sozialsystems.
GastroSuisse begrüsst die Ablehnung der „Altersvorsorge 2020“. Diese Chance muss nun unbedingt ergriffen werden, um die Finanzierungslücke rasch und nachhaltig zu schliessen.

Das parlamentarische Verbot von Knebelverträgen schafft zusätzliche unternehmerische Freiheit für die Hotellerie
Wie zuvor der Ständerat hat jetzt auch der Nationalrat die Motion «Verbot von Knebelverträgen der Online-Buchungsplattformen gegen die Hotellerie» angenommen. Die Tourismusbranche ist erfreut über diesen Entscheid und fordert den Bundesrat auf, rasch einen entsprechenden Gesetzesvorschlag zu erarbeiten. Es ist wichtig, den Standortnachteil der Schweiz gegenüber den Hauptmitbewerbern schnell zu beseitigen und die unternehmerische Freiheit zu gewährleisten.

Die besten Lehrmeister des Jahres im Rampenlicht
Am Montagabend, 4. September, sind im Zürcher Kaufleuten die besten Lehrmeister der Lebensmittelbranche geehrt worden. Bereits zum siebten Mal haben die Fachzeitung GastroJournal und die Bischofszell Nahrungsmittel AG den Titel „Zukunftsträger 2017 - Lehrmeister des Jahres“ verliehen. Die besten Ausbildner in den Kategorien Koch, Bäcker-Konditor-Confiseur, Fleisch- sowie Restaurationsfach erhielten zusätzlich zur Auszeichnung ein mit je 10‘000 CHF dotiertes Preisgeld.

Ausführungsbestimmungen zur Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative

Grosse Anpassung: Das Vernehmlassungsverfahren zur Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative ist in der Schlussphase. Insbesondere personalintensive Branchen sind auf eine rasche und flexible Rekrutierung von Mitarbeitern angewiesen. Die in die Vernehmlassung geschickten Verordnungen zur Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative sehen hingegen realitätsfremde Bestimmungen vor. Sie bürden der Wirtschaft, aber auch den Arbeitsvermittlungsämtern einen bürokratischen Zusatzaufwand auf, der in keinem vernünftigen Verhältnis zum Nutzen steht. So ist nicht einzusehen, wieso die ganze Prozedur auch dann in Gang gesetzt werden muss, wenn eine freie Stelle ohnehin mit einem Inländer besetzt wird.

WAK-N stärkt die unternehmerische Freiheit und Wettbewerbsfähigkeit der Hotellerie
Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrats stärkt die unternehmerische Freiheit und Wettbewerbsfähigkeit der Hotellerie. An ihrer gestrigen Sitzung hat die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrats (WAK-N) die Motion Bischof «Verbot von Knebelverträgen der Online-Buchungsplattformen gegen die Hotellerie» angenommen. Damit folgt sie dem Ständerat und setzt ein Zeichen für die unternehmerische Freiheit und internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Hotellerie. hotelleriesuisse und GastroSuisse fordern den Nationalrat auf, der Empfehlung der WAK-N zu folgen.

Gastro-Unternehmerausbildung fördert die Entwicklung der Branche
Die Ausbildung für Gastro-Unternehmerinnen und -unternehmer, welche GastroSuisse seit über 20 Jahren anbietet, fördert die Dynamik und Innovation im Gastgewerbe. Absolventen der dreistufigen, berufsbegleitenden Ausbildung werden unter anderem dabei unterstützt, neue Betriebskonzepte umzusetzen oder die Nachfolge eines bestehenden Unternehmens anzutreten. Eine Tour durch die Schweiz auf der Spur von ehemaligen Teilnehmenden der Gastro-Unternehmerausbildung zeigt den Facettenreichtum der Branche und erfolgreiche Umsetzungsbeispiele.

Albergo Corippo gewinnt Hotel Innovations-Award 2017
Hotel-Konzept mit Modellcharakter für Tourismusförderung im alpinen Raum ausgezeichnet. Die Fondazione Corippo wird für ihr Hotel-Projekt Albergo Corippo mit dem Hotel Innovations-Award 2017 ausgezeichnet. GastroSuisse und die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit (SGH) ehren mit dem Innovationspreis das Projekt mit Modellcharakter, welches in seiner Art einzigartig in der Schweiz ist:

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Kontakt für Journalistinnen und Journalisten

Brigitte Meier-Schmid

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